Das goldene Land - Tage in Burma
Diashow, Donnerstag, 26.10.2017, 20 Uhr, Stadthalle

Werner Menner besuchte mit Myanmar, dem früheren Burma, eines der schönsten und beeindruckendsten Länder Südostasiens. Zu Recht darf es sich mit dem Ehrentitel "Das goldene Land" schmücken. Weithin leuchtende goldene Tempel, vergoldete Felsen, beeindruckende Pagoden, großartige Menschen und unvergessliche Landschaften mit Szenen, die in vergangenen Jahrhunderten spielen könnten, machen eine Reise durch Myanmar zu einem Erlebnis. Vor allem dann, wenn man diese Reise in Zügen oder mit Booten und Schiffen unternimmt.
Jahrzehntelang war das Land von der Außenwelt weitgehend abgeschottet - weil die Militärregierung es so wollte. Erst seit einigen Jahren ist das Verbot gelockert. Was nicht bedeutet, dass die Militärs die Kontrolle aus der Hand gegeben haben. Es ist ein Land für Entdecker und Individualisten, denn für den Massentourismus fehlt (noch) an vielen Orten die dafür nötige Infrastruktur. Aber auch das dürfte sich schon sehr bald gravierend ändern.
Die Reise beginnt in der Hauptstadt Yangun (Rangoon) mit der legendären Swedagon-Pagode. Weitere Stationen sind der "Goldene Felsen" (eines der bedeutendsten buddhistischen Heiligtümer des Landes), Bago, der Inle-See und dessen beeindruckende Umgebung, die Pindaya-Höhle mit tausenden vergoldeten Buddhas, das einst britische Kalaw, Mandalay und Umgebung - und natürlich das einmalige Tempel-Areal von Bagan mit seinen mehr als 2000 Monumenten.
Germering
1604 26.10.17
Do