Die Münchner U-Bahnhöfe der Linie U1 - vom St. Quirin-Platz bis zum Olympia-Einkaufszentrum (ausgefallen)


Zwar entsteht die U-Bahn in München verhältnismäßig spät, inzwischen wird sie aber nicht nur sehr gerne benutzt, sondern findet auch international hohen Anklang. Während Anfang der 1970er Jahre noch die relativ einheitlichen „Regelbahnhöfe“ dominieren, erhalten ab den 1990er Jahren alle Stationen eine individuelle architektonische Gestaltung. Nicht nur Farbe, Glas und Kunst werden integriert, es gibt zudem sehr raffinierte Lichtkonzepte. Teilweise nutzen sie sogar Tageslicht, besonders spektakulär am St. Quirin-Platz mit einer riesigen Glaskuppel. 
Neben der ausführlichen Erläuterung zahlreicher Bahnhöfe (St.-Quirin-Platz, Wettersteinplatz, Candidplatz, Sendlinger Tor, Westfriedhof, Georg-Brauchle-Ring und OEZ) widmet sich die Führung auch den technischen und bedeutenden ökologischen Aspekten des Themas.

Nötig ist ein MVG-Ticket für den Innenraum.

Dr. Annemarie Menke-Schwinghammer
1259

9,00 €