Wir wollen uns diesmal Georgia O’Keefe (1887-1986), Frida Kahlo (1907-1954) und Niki de Saint Phalle (1930-2002) zuwenden. Drei Generationen, drei unverwechselbare Bildsprachen und doch verbindet die drei Künstlerinnen, dass sie allesamt als „typisch weiblich“ etikettiert wurden, häufig reduziert auf Körper, Emotion und Biografie. Auf unterschiedliche Weise widersetzten sie sich diesen Zuschreibungen und entwickelten kraftvolle, eigenständige Positionen in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Ich lade Sie ein, die drei Künstlerinnen jenseits gängiger Klischees neu zu entdecken. Bitte mitbringen: Kopierkosten von ca. 1,00 €.